Marokko-Rundreise in 2 Wochen: Die perfekte Route mit Karte, Kosten & Geheimtipps

Eine Marokko-Rundreise in 2 Wochen ist die perfekte Möglichkeit, die faszinierende Vielfalt des Landes kennenzulernen. Zwischen den Königsstädten Fès und Marrakesch, den blauen Gassen von Chefchaouen, den Sanddünen der Sahara bei Merzouga und den Stränden von Asilah erwarten euch beeindruckende Landschaften, orientalische Medinas und unvergessliche Erlebnisse.

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15 Tage

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Tanger

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Orient & Wüste

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Sep - Nov

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Inhalt: 2 Wochen Marokko

Marokko-Rundreise 2 Wochen: Die Route

Wenn ihr das erste Mal nach Marokko möchtet, ist diese Route genau die Richtige. In diesem Reisebericht zeige ich euch meine erprobte Route für eine individuelle Marokko-Rundreise mit Mietwagen, Zug und Wüstentour. Außerdem findet ihr eine Karte, Kostenübersicht, Tipps zur besten Reisezeit und zahlreiche Geheimtipps abseits der klassischen Touristenrouten. Gefahren wird mir dem Mietwagen, dem Bus und dem ausgezeichneten Schnellzug.

Von den blauen Gassen in Chefchaouen geht es über die endlosen Dünen der Sahara bis zu versteckten Schätzen wie der alten Berberstadt Rissani. Gegen Ende sind am Strand von Asilah sogar ein paar ruhig Badetage möglich.

Tag 1-2

Tanger

Tag 2-4

Chefchaouen

Tag 4-6

Fès

Tag 6-7

Merzouga

Tag 7-8

Ouarzazate

Tag 8-10

Marrakech

Tag 10-12

Rabat

Tag 12-14

Asilah

Anreise nach Tanger

Die Anreise nach Tanger gehört für mich bereits zu den Highlights einer Marokko-Rundreise. Besonders die Überfahrt mit der Fähre von Spanien ist ein Erlebnis, das euch ein Flug nicht bieten kann. Während Europa langsam hinter euch verschwindet, taucht vor euch die Küste Nordafrikas auf. Ihr spürt sofort, dass ihr einen neuen Kontinent erreicht.

Aus Spanien gelangt ihr mit der Fähre von Algeciras oder Tarifa nach Tanger. Ich empfehle euch die Schnellfähre ab Tarifa, da die Überfahrt nur etwa eine Stunde dauert und ihr die spektakuläre Einfahrt in den Hafen vom Außendeck aus beobachten könnt. Durch die Zeitverschiebung kommt ihr in Marokko sogar zur gleichen Uhrzeit an, zu der ihr in Spanien gestartet seid.

Alternativ erreicht ihr Tanger auch mit Direktflügen aus Deutschland. Vor allem Ryanair bietet regelmäßig günstige Verbindungen an.

Tanger Sehenswürdigkeiten: Medina
Die lebendigen Gassen in der Medina von Tanger.

Mein Tipp für Tanger

Die Überfahrt dauert etwa eine Stunde. Sucht euch spätestens 20 Minuten vor der Ankunft einen Platz auf der rechten Außenseite des Decks. Von dort aus seht ihr schon die Medina mit ihren Türmen und der Küstenlinie – einer der schönsten Momente der gesamten Anreise.

Hafen Tanger

Erste Eindrücke aus Tanger

Meine Empfehlungen für Tanger

1. Etappe: Tanger - Chefchaouen

Nachdem ihr Tanger erkundet und den Abend auf einer Dachterrasse in der Medina ausklingen lassen habt, holt ihr am nächsten Morgen euren Mietwagen ab. Von dort geht es über Tetouan in die berühmte blaue Stadt Chefchaouen.

Die rund dreistündige Fahrt führt über gut ausgebaute Straßen. Achtet unterwegs unbedingt auf die Geschwindigkeitsbegrenzungen – Polizeikontrollen sind in Marokko keine Seltenheit. Ich musste schon wenige Minuten nach der Abfahrt mein erstes Bußgeld bezahlen.

Chefchaouen liegt malerisch im Rif-Gebirge und ist vor allem für seine blau gestrichenen Häuser und Gassen bekannt. Trotz seiner Beliebtheit ist die Medina morgens und abends angenehm ruhig. Ein bis zwei Nächte reichen aus, um die Stadt und ihre entspannte Atmosphäre in Ruhe zu genießen.

Empfehlen kann ich das Hotel Sakura. Es liegt direkt am Eingang der Medina, bietet Parkplätze vor der Tür und verfügt über zwei schöne Dachterrassen mit Blick über die blaue Stadt.

Tipps für Chefchoauen - Gassen in der Medina
Typische blaue Gasse in der Medina von Chefchaouen

Mein Tipp für Chefchaouen

Die schönsten Momente in Chefchaouen erlebt ihr in den frühen Morgenstunden oder am Abend, wenn die Tagestouristen weg sind. Dann gehört euch die Medina fast allein und die blauen Gassen wirken besonders ruhig und atmosphärisch. Vermeidet möglichst Wochenenden und Feiertage, da die Stadt dann deutlich voller ist und ein großer Teil der Magie verloren geht.

Katze Chefchaouen

Erste Eindrücke aus Chefchaouen

Meine Empfehlungen für Chefchaouen

2. Etappe: Chefchaouen - Fès

Von Chefchaouen geht es mit dem Mietwagen weiter nach Fès. Die Landschaft wird zunehmend karger, während die gut ausgebaute Fernstraße N13 eine entspannte Fahrt ermöglicht. Bei Ouezzane bieten sich mehrere Restaurants entlang der Strecke für eine Pause an.

In Fès gebt ihr den Mietwagen im neuen Stadtteil ab und lauft von dort zur Medina. Mit ihren verwinkelten Gassen zählt sie zu den größten autofreien Altstädten der Welt. Unser Riad zu finden, war allerdings gar nicht so einfach – erst die Kombination aus Hinweisschildern und der Hilfe der Einheimischen brachte uns ans Ziel.

Plant für die Medina mindestens zwei volle Tage ein. Zwischen Souks, Gewürzständen, historischen Koranschulen, Gerbereien, Karawansereien und kleinen Cafés gibt es unendlich viel zu entdecken. Sich in den engen Gassen zu verlaufen, gehört in Fès fast schon zum Erlebnis.

Tipps für Fes - Sehenswürdigkeiten und Geheimtipps: Souks in der Medina
Die Medina von Fès gehört zu den größten der Welt.

Mein Tipp für Fès

Der östliche Teil der Medina ist deutlich ruhiger und authentischer als die bekannten Sehenswürdigkeiten. Die meisten Besucher konzentrieren sich auf die Bou Inania Medersa und die Chouara-Gerberei. Wenn ihr diese ohne große Menschenmengen erleben möchtet, solltet ihr sie möglichst früh am Morgen besuchen.

Tipps für Fes - Sehenswürdigkeiten und Geheimtipps: Moscheen

Erste Eindrücke aus Fès

Meine Empfehlungen für Fès

3. Etappe: Fès - Merzouga

Die nächste Etappe ist für viele das Highlight einer Marokko-Rundreise: eine Übernachtung in der Sahara. Obwohl ich geführte Touren normalerweise meide, war die dreitägige Tour von Fès über Merzouga bis nach Marrakesch eine echte Ausnahme – und rückblickend eines der schönsten Reiseerlebnisse.

Im komfortablen Minibus geht es über den Atlas mit Stopps an Sehenswürdigkeiten wie dem Ziz-Tal bis nach Merzouga. Dort wechselt ihr auf Jeeps und Kamele und reitet bei Sonnenuntergang durch die Dünen zu einem Wüstencamp. – Die Kameltour müsst ihr nicht mitmachen.

Nach einem traditionellen Berber-Abendessen verbringt ihr die Nacht im komfortablen Nomadencamp und erlebt am nächsten Morgen einen unvergesslichen Sonnenaufgang über der Sahara. Die Tour kann ich uneingeschränkt empfehlen – unsere kleine Gruppe mit nur acht Personen und ein hervorragender Guide machten das Erlebnis perfekt.

Im verlinkten Beitrag erfahrt ihr außerdem, wie ihr die Wüstenübernachtung auch individuell mit dem Mietwagen organisieren könnt.

Merzouga auf eigene Faust
Bei der Anreise nach Merzouga fahrt ihr entlang faszinierender Berberstädte.
Tipps für die Merzouga-Wüste in Marokko
Die Merzouga-Wüste gehört zu den Highlights einer Marokko-Rundreise.

Mein Tipp für Merzouga

Steht unbedingt früh auf und erlebt den Sonnenaufgang über den Dünen. Die absolute Stille der Sahara und das warme Licht am Morgen sind mindestens genauso beeindruckend wie der Sonnenuntergang.

Merzouga Sonnenaufgang

Erste Eindrücke aus Merzouga

Meine Empfehlungen für Merzouga

4. Etappe: Merzouga - Ouarzazate

Nach der Nacht in der Sahara heißt es früh aufstehen. Bei Sonnenaufgang reitet ihr zurück nach Merzouga – ein unvergesslicher Abschluss des Wüstenerlebnisses. Von dort führt die Route über Rissani und die beeindruckende Todra-Schlucht nach Ouarzazate.

In Rissani lohnt sich ein kurzer Stopp auf dem traditionellen Markt, bevor ihr durch die spektakuläre Landschaft zur Todra-Schlucht weiterfahrt. Die bis zu 300 Meter hohen Felswände zählen zu den schönsten Naturwundern Marokkos. Nehmt euch etwas Zeit für einen Spaziergang oder eine Teepause am Fluss.

Am späten Nachmittag erreicht ihr Ouarzazate, das „Tor zur Wüste“. Eine schöne Unterkunft ist das Riad Dar Bergui*, nur wenige Minuten vom Stadtzentrum entfernt. Das traditionelle Berber-Riad bietet einen Außenpool, klimatisierte Zimmer mit Blick auf das Atlasgebirge oder den Pool sowie ein hervorragendes marokkanisches Frühstück.

Blick auf die Atlas Studios bei Ouarzazate mit dem Atlasgebirge im Hintergrund.
Die Atlas Studios bei Ouarzazate zählen zu den größten Filmstudios der Welt.

Mein Tipp für Ouarzazate

Plant euren Besuch der Kasbah Taourirt möglichst für den späten Nachmittag ein. Im warmen Abendlicht leuchten die Lehmfassaden besonders schön und die Temperaturen sind deutlich angenehmer als zur Mittagszeit.

Ausblick von der höchsten Kasbah in Aït Ben Haddou über die Lehmhäuser, das Flusstal und die Landschaft des südlichen Marokkos.

Erste Eindrücke aus Ouarzazate

Meine Empfehlungen für Ouarzazate

5. Etappe: Ouarzazate - Marrakech

Heute führt euch die Rundreise über das Atlasgebirge nach Marrakesch – eine der schönsten Etappen der gesamten Reise. Nach dem Frühstück in Ouarzazate lohnt sich ein Stopp in der UNESCO-Lehmstadt Ksar von Aït-Ben-Haddou. Die historische Kasbah diente als Kulisse für zahlreiche Filme und Serien und begeistert mit ihren verwinkelten Gassen und dem Blick über das grüne Flusstal.

Anschließend geht es über den spektakulären Tizi n’Tichka-Pass. Die kurvenreiche Straße führt vorbei an Berberdörfern, schroffen Felsen und beeindruckenden Ausblicken auf das Atlasgebirge. Unterwegs bieten sich kleine Stopps an, um Arganöl oder regionale Spezialitäten in einer Frauenkooperative zu probieren. Für das Mittagessen empfehlen sich die einfachen Bergrestaurants, in denen traditionelle Tajines serviert werden.

Am späten Nachmittag erreicht ihr Marrakesch, wo eure geführte Tour endet. Für die kommenden Tage kann ich das Riad Al Loune* empfehlen – ein ruhiges, liebevoll eingerichtetes Riad am Rand der Medina und ein idealer Ausgangspunkt, um die Königsstadt zu erkunden.

Panoramablick über die Dächer der Medina von Marrakesch mit Minaretten und Atlasgebirge im Hintergrund.
Von den Dachterrassen eröffnet sich ein einzigartiger Blick über die Medina von Marrakesch.

Mein Tipp für Marrakech

Verlasst rund um den Djemaa el Fna die Hauptgassen und biegt bewusst in die kleinen Seitenstraßen der Medina ab. Dort entdeckt ihr ruhige Innenhöfe, traditionelle Handwerksbetriebe und kleine Cafés, in denen ihr das authentische Marrakesch fernab der großen Besucherströme erlebt.

Schmale, traditionelle Gasse in der Medina von Marrakesch mit ockerfarbenen Häusern und marokkanischer Architektur.

Erste Eindrücke aus Marrakech

Meine Empfehlungen für Marrakech

6. Etappe: Marrakech - Rabat

Nach den Erlebnissen in der Wüste und im Atlasgebirge erwartet euch heute eine entspannte Etappe: Mit dem Zug geht es von Marrakesch nach Rabat. Die Direktverbindung dauert rund 4,5 bis 5 Stunden und zählt zu den komfortabelsten Reisemöglichkeiten in Marokko. Wer etwas mehr Platz und Ruhe möchte, sollte die 1. Klasse wählen – der Aufpreis ist meist gering.

Am Nachmittag erreicht ihr Rabat. Die marokkanische Hauptstadt wirkt deutlich entspannter als Marrakesch oder Fès und begeistert mit einer gelungenen Mischung aus historischen Sehenswürdigkeiten, breiten Boulevards und der Lage am Atlantik. Für euren Aufenthalt kann ich das Dar Shaeir* empfehlen – ein stilvolles Riad in der Medina, das sich hervorragend als Ausgangspunkt für die Erkundung der Stadt eignet.

Bahnhofsschild am Bahnhof Marrakesch mit arabischer und französischer Beschriftung.
Der moderne Bahnhof von Marrakesch ist Ausgangspunkt für die Zugreise nach Rabat.
Breite Allee am Bahnhof von Rabat während eines Sandsturms mit eingeschränkter Sicht.
Eine sandige Meeresbrise sorgt für eine besondere Stimmung rund um den Bahnhof von Rabat.

Mein Tipp für Rabat

Fahrt mit dem kleinen Fährboot über den Bou-Regreg-Fluss nach Salé. Die Überfahrt dauert nur wenige Minuten, kostet kaum etwas und bringt euch in eine authentische Medina, die selbst viele Marokko-Reisende auslassen. Dort erlebt ihr den marokkanischen Alltag deutlich ruhiger als auf der anderen Flussseite in Rabat.

Kleines Fährboot auf dem Bou-Regreg-Fluss zwischen Rabat und Salé.

Erste Eindrücke aus Rabat

Meine Empfehlungen für Rabat

7. Etappe: Rabat - Asilah

Nach ein paar entspannten Tagen in Rabat geht es mit dem Zug weiter nach Asilah an der Atlantikküste. Die Verbindung führt über Kenitra und ist unkompliziert – eine angenehme Gelegenheit, Marokko noch einmal ganz entspannt aus dem Zugfenster zu erleben.

In Asilah erwartet euch eine ruhige Küstenstadt mit weiß getünchten Häusern, einer kompakten Medina und einer entspannten Atmosphäre. Zwar ist der Ort längst kein Geheimtipp mehr und zieht vor allem im Sommer viele spanische Urlauber an, dennoch wirkt Asilah deutlich gelassener als die großen Königsstädte. Die breiten Sandstrände und die kleinen Gassen laden dazu ein, die letzten Tage der Rundreise in aller Ruhe zu genießen.

Für euren Aufenthalt kann ich das Dar Mimouna* empfehlen – ein historisches Riad direkt an der Stadtmauer mit einer wunderschönen Dachterrasse und Blick auf den Atlantik.

Weiß gestrichene Häuser mit blauen Türen und Fenstern in der Medina von Asilah.
Die weiß-blauen Häuser verleihen Asilah seinen unverwechselbaren Charme.

Mein Tipp für Asilah

Rund um die Rue Al Okhouane und die Rue Al Banafsaj findet ihr mehrere kleine Tavernen, in denen fangfrischer Fisch und marokkanische Spezialitäten zu fairen Preisen serviert werden – deutlich authentischer als die Restaurants an den Hauptplätzen.

Straße mit Restaurants und Cafés in der Altstadt von Asilah.

Erste Eindrücke aus Asilah

Meine Empfehlungen für Asilah

Rückreise: Asilah - Tanger

Nach zwei entspannten Tagen in Asilah geht es mit dem Schnellzug in nur 30 Minuten nach Tanger. Die lebendige Hafenstadt eignet sich hervorragend, um die Marokko-Rundreise entspannt ausklingen zu lassen. 

Eine letzte Nacht im Riad Tingis* bietet genügend Zeit für einen Spaziergang durch die Medina, einen Minztee auf einer Dachterrasse oder ein Abendessen in der Kasbah. Am nächsten Morgen endet die Reise – mit vielen unvergesslichen Eindrücken von Marokkos faszinierenden Landschaften, Städten und seiner herzlichen Gastfreundschaft.

Rundreise: Bahnhof Asilah, Marokko
Der kleine Bahnhof von Asilah

Fazit: Marokko auf eigene Faust bereisen

Eine Rundreise durch Marokko lässt sich mit etwas Vorbereitung problemlos individuell planen und bietet eine beeindruckende Mischung aus Kultur, Natur und Abenteuer. Zwischen den lebhaften Medinas der Königsstädte, den Bergen des Atlas und den Dünen der Sahara zeigt das Land eine außergewöhnliche Vielfalt.

Besonders angenehm ist die Kombination aus eigener Flexibilität und ausgewählten geführten Erlebnissen. Eine mehrtägige Wüstentour kann eine ideale Ergänzung sein, um die Sahara entspannt und intensiv zu erleben.

Zu den Höhepunkten einer Marokko-Rundreise zählen Orte wie Tanger, Chefchaouen, Rissani und Merzouga, die jeweils ihren ganz eigenen Charakter besitzen. Abgerundet wird die Reise durch die marokkanische Küche, die mit Tajine, Couscous und aromatischen Gewürzen zu den kulinarischen Highlights Nordafrikas gehört.

Wichtigste Erkenntnisse

Kosten einer zweiwöchige Marokko-Rundreise

Was kosten zwei Wochen Marokko? Hier findet ihr eine realistische Einschätzung der zu erwartenden Reisekosten auf Basis der oben genannten Unterkünfte. Bitte beachtet, dass die tatsächlichen Preise je nach Saison, Verfügbarkeit, Buchungszeitpunkt und individuellen Reisevorlieben variieren können. Die Angaben dienen daher als Orientierung für die Planung eurer Rundreise.

Häufige Fragen zur Marokko-Rundreise

Ist eine Marokko Rundreise auf eigene Faust möglich?

Ja, Marokko lässt sich problemlos individuell bereisen. Mit einem Mietwagen oder öffentlichen Verkehrsmitteln können die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Regionen flexibel erkundet werden. Mit etwas Vorbereitung ist eine Rundreise auch für Marokko-Einsteiger gut geeignet.

Wie viele Tage sollte man für eine Marokko Rundreise einplanen?

Für die klassische Route von Tanger über Chefchaouen, Fès und die Sahara bis nach Marrakesch sind 12bis 16 Tage ideal. So bleibt genügend Zeit, um die einzelnen Orte entspannt zu erkunden.

Braucht man für eine Marokko Rundreise einen Mietwagen?

Ein Mietwagen bietet die größte Flexibilität und ist besonders für individuelle Rundreisen empfehlenswert. Alternativ lassen sich einzelne Strecken auch mit dem Zug, Bus oder geführten Touren zurücklegen.

Ist Autofahren in Marokko schwierig?

Die wichtigsten Straßen sind gut ausgebaut und das Fahren ist grundsätzlich unkompliziert. Allerdings sollte man sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten, da regelmäßig kontrolliert wird. Gerade in Städten und auf Landstraßen ist eine defensive Fahrweise empfehlenswert.

Lohnt sich eine Wüstentour nach Merzouga?

Ja, die Sahara mit den Dünen von Merzouga gehört für viele Reisende zu den absoluten Höhepunkten einer Marokko Rundreise. Besonders beliebt sind mehrtägige Touren zwischen Fès und Marrakesch.

Was sind die schönsten Orte in Marokko?

Zu den beliebtesten Reisezielen zählen Tanger, Chefchaouen, Fès, die Sahara bei Merzouga, Aït-Ben-Haddou und Marrakesch. Jede Region besitzt ihren eigenen Charakter und macht den Reiz einer Rundreise aus.

Ist Marrakesch oder Tanger schöner?

Beide Städte sind sehr unterschiedlich. Marrakesch begeistert mit seinen Sehenswürdigkeiten und der lebhaften Atmosphäre, während Tanger oft als entspannter und authentischer empfunden wird. Welche Stadt besser gefällt, hängt letztlich vom persönlichen Reisestil ab.

Welche Reisezeit eignet sich für eine Marokko Rundreise?

Frühling (März bis Mai) und Herbst (September bis November) gelten als beste Reisezeit. Dann sind die Temperaturen angenehm und sowohl Städte als auch Wüste lassen sich gut erkunden.

Noch mehr Inspiration gefällig?

Alle Reisetipps, Routenvorschläge und Erfahrungsberichte findest du hier.

Weiterführende Artikel

Mehr Tipps und Inspiration für eure Reise nach Marokko: In diesen Artikeln findet ihr praktische Packlisten, weitere Routenvorschläge und wertvolle Informationen.

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